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		<title>Tour de Swiss News</title>
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			<title>Tour de Swiss News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:16:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Strecke für Tour de Suisse 2012 steht fest!</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/strecke-fuer-tour-de-suisse-2012-steht-fest/</link>
			<description>Die Tour de Suisse 2012 wird in diesem Jahr am 9. Juni in Lugano eröffnet. In den restlichen 8 Tagen wartet auf die Rennfahrer wieder eine schwierige und facettenreiche Rundfahrt.Vom 9. – 17. Juni steht das viertgrösste Radrennen der Welt, die Tour de Suisse, im Fokus der Radsportwelt. Alle 18 UCI WorldTour Teams werden am Start sein und auf sie wartet ein spannendes Rennen. Wie schon aus den letzten Jahren gewohnt, wird ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tour de Suisse 2012 wird in diesem Jahr am 9. Juni in Lugano eröffnet. In den restlichen 8 Tagen wartet auf die Rennfahrer wieder eine schwierige und facettenreiche Rundfahrt.<br /><br />Vom 9. – 17. Juni steht das viertgrösste Radrennen der Welt, die Tour de Suisse, im Fokus der Radsportwelt. Alle 18 UCI WorldTour Teams werden am Start sein und auf sie wartet ein spannendes Rennen. Wie schon aus den letzten Jahren gewohnt, wird die Tour de Suisse 2012 mit einem Zeitfahren in Lugano starten und anschliessend einen Abstecher nach Italien nehmen. In Verbania (Italien) wird der Start der 2. Etappe erfolgen, bevor die Rennfahrer auf Schweizer Boden zurückkehren. Bei dieser Etappe wartet mit dem Simplonpass (2005 m ü. M.) bereits das Dach der diesjährigen Tour de Suisse.<br />Beat Zberg, Sportlicher Direktor der Tour de Suisse und gleichzeitig Verantwortlicher für die Streckenplanung beim Veranstalter IMG (Schweiz) AG sieht hierin gleich eine der Schlüsseletappen bei der diesjährigen Tour: „Nach dem Simplonpass gilt es noch die schwere Schlusssteigung nach Verbier zu meistern. Wer um den Gesamtsieg mitkämpfen will, muss gleich bei der 2. Etappe die Karten auf den Tisch legen.“<br /><br /><b>Zusatzrunden haben sich bewährt<br /></b>Neben Verbier macht die Tour de Suisse 2012 in der Westschweiz auch in Martigny halt. Nach dem dortigen Start geht es auf Westschweizerstrassen Richtung Lac Leman. Eine besonders tolle Ambiance dürfen die Rennfahrer bei der Zieleinfahrt erleben, denn der Zielbereich befindet sich in Mitten des Städtchens Aarberg. Dort startet auch die 4. Etappe nach Trimbach/Olten. Mit dem Scheltenpass wartet unterwegs eine interessante Steigung auf die Rennfahrer. Diese Steigung wurde von der TdS erst einmal befahren.<br />Bei der Etappe von Olten/Trimbach nach Gansingen legt das Peloton ab Frick einen Rundkurs des Zielortes Gansingen zurück. Dieser Rundkurs ist zwei Mal zu bewältigen.<br />Auch bei der 6. Etappe von Wittnau nach Bischofszell (TG) gilt es, zwei Zusatzrunden zu befahren. Die Zusatzrunde ist recht kupiert und ideal für einen animierten Rennverlauf.<br /><br /><b>Drei weitere Schlüsseletappen für den Gesamtsieg<br /></b>In den letzten drei Tagen stehen für Beat Zberg täglich die weiteren Schlüsseletappen auf dem Programm. Während die Tour de Suisse in den vergangenen Jahren jeweils mit einem Zeitfahren abgeschlossen wurde, wird es dieses Jahr bei der 7. Etappe bereits vorgezogen. „Es geht fast keinen Meter geradeaus, ständiges berghoch mit vielen technischen Passagen machen das Zeitfahren besonders schwer. Nur ein Meister des Zeitfahrens wird sich den Tagessieg hier sichern können“, so Zberg zum Zeitfahren.<br />Die kürzeste Etappe der Tour de Suisse 2012 wird in Bischofszell (TG) eröffnet werden. Die letzten Kilometer ab Litzirüti nach Arosa werden nochmals sehr steil und besonders interessant bezüglich des Gesamtklassements.<br />Zum Abschluss der Tour wird es zur Königsetappe von Näfels-Lintharena nach Sörenberg kommen. Die 215.8km versprechen ein ganz besonderer Leckerbissen zu werden und die Durchquerungen der Städte Zug und Luzern sind zusätzliche Highlights. Auf der Zusatzschlaufe warten die beiden Pässe Glaubenbielen und von Sarnen her, der schwierig zu fahrende Glaubenberg. Zu guter Letzt folgt noch der Schlussaufstieg nach Sörenberg. Bei dieser Etappe kann noch sehr viel passieren.]]></content:encoded>
			<category>Breaking News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blick hinter die Kulissen: die Lebensretter der Tour</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/blick-hinter-die-kulissen-die-lebensretter-der-tour/</link>
			<description>Seit 2008 sind Dr. med. Roland Kretsch und Dr. med. Thorsten Hammer für die medizinische Versorgung an der Tour de Suisse zuständig. Primär kümmern sich die beiden Ärzte um kleinere und grössere Blessuren der Radfahrer, aber auch für Mitarbeiter und Gäste sind sie jederzeit zur Stelle. 

Grosse ErfahrungAls die beiden vor 4 Jahren zum Team der Tour de Suisse hinzustiessen, brachten sie viel Erfahrung in der medizin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seit 2008 sind Dr. med. Roland Kretsch und Dr. med. Thorsten Hammer für die medizinische Versorgung an der Tour de Suisse zuständig. Primär kümmern sich die beiden Ärzte um kleinere und grössere Blessuren der Radfahrer, aber auch für Mitarbeiter und Gäste sind sie jederzeit zur Stelle.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>Grosse Erfahrung<br /></b>Als die beiden vor 4 Jahren zum Team der Tour de Suisse hinzustiessen, brachten sie viel Erfahrung in der medizinischen Leitung von Sportveranstaltungen mit. Sektorenleiter Roland war 10 Jahre lang Rennarzt und Medizindirektor der Deutschland Tour sowie mehrere Jahre Arzt bei den Vattenfall Cyclassics und der Züri-Metzgete. Zudem war er als ehemaliger Teamarzt der Teams Bianchi, Coast und Gerolsteiner in der Notfallbehandlung von Radprofis äusserst bewandert.&nbsp;</div>
<div>Thorsten arbeitete ebenfalls bei der Deutschland Tour, bei der sich beide zu einem eingespielten &nbsp;Team und zu guten Freunden entwickelten. Als Rennarzt beim Red Bull Air Race und im Snowboard Weltcup ist Thorsten neben der Tour de Suisse auf der ganzen Welt als Notfallarzt im Einsatz.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>Viel Arbeit im Vorfeld und höchste Konzentration währen den Renntagen<br /></b>Nach Bekanntgabe der offiziellen Strecke im Februar beginnt die heisse Planungsphase. Hierbei stehen die Tourärzte in intensivem Austausch mit dem sportlichen Direktor Beat Zberg. Es wird über schwierige Passagen, Baustellen und Risiken oder Probleme beim Abtransport von Patienten gesprochen. Des Weiteren gilt es Kontakt mit den Kliniken entlang der Strecke aufzunehmen, denn im Notfall ist eine schnelle und zielgerichtete Anmeldung der Patienten entscheidend.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Der Renntag beginnt mit einem Teammeeting, bevor sich zwei Stunden vor dem Start die beiden Ärzte mit ihren Chauffeuren in der Startaufstellung einfinden. Hier gibt es die Gelegenheit für die Rennfahrer oder andere Patienten aus dem Tross, sich behandeln zu lassen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Nach dem Start steigt der Adrenalinspiegel. Auf Rennstufe dürfen die Fahrer ausschliesslich von den Rennärzten behandelt werden. „Die grösste Herausforderung ist es, zu jeder Sekunde im Rennen wachsam zu sein und im Vorfeld kritische Ereignisse zu antizipieren und zu vermeiden. Im Notfall gilt es trotz des medialen Rummels zielgerichtet, professionell und zügig zu arbeiten“ äussert sich Thorsten über die Schwierigkeiten im Alltag eines Tourarztes. Als besonderen Moment bezeichnet er die Begegnung mit einem 2009 lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer des Sicherheitsdienstes vergangenes Jahr. „Insgesamt ist die Tour de Suisse eine Rundfahrt mit hochprofessioneller Organisation und hochdotiertem Fahrerfeld. Der internatonale Charakter und der sehr kollegiale Umgang im ganzen TdS Team sorgen dafür, dass ich mich jedes Jahr wieder auf die Rundfahrt freue, auch wenn dunkle Momente wie der schwere Unfall von Soler einem zu denken geben,“ so Thorsten.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>Ein Leben neben dem Radsport<br /></b>Obwohl die Einsätze bei Sportevents ihre Leidenschaft sind, gehört die Tätigkeit als „normaler“ Arzt zu ihrem Alltag. Roland besitzt eine eigene Praxis in Bochum, welche als akademische Lehrpraxis der Ruhruni Bochum angeschlossen ist und bildet dort Studenten aus und Thorsten arbeitet als Oberarzt im Department für Orthopädie und Traumatologie an der Uniklinik in Freiburg.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Das Ärzteteam freut sich bereits jetzt auf Juni 2012 und hofft natürlich, dass es möglichst ohne Beschäftigung bleibt.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Breaking News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kyocera bringt die Tour de Suisse aufs Papier</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/kyocera-bringt-die-tour-de-suisse-aufs-papier/</link>
			<description>Der Druckerspezialist Kyocera Mita wird Official Supplier der Tour de Suisse und stellt mit dieser Kooperation gleichzeitig seine Qualität im Druckerbereich unter Beweis. Bei der 75. Jubiläumstour wird in diesem Jahr der Druckerspezialist Kyocera Mita erstmalig als Partner der Tour de Suisse mit dabei sein. Im Rahmen des Engagements erhält Kyocera Mita bei der Tour de Suisse verschiedene Werberechte, die es dem Unternehme...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Druckerspezialist Kyocera Mita wird Official Supplier der Tour de Suisse und stellt mit dieser Kooperation gleichzeitig seine Qualität im Druckerbereich unter Beweis. Bei der 75. Jubiläumstour wird in diesem Jahr der Druckerspezialist Kyocera Mita erstmalig als Partner der Tour de Suisse mit dabei sein. Im Rahmen des Engagements erhält Kyocera Mita bei der Tour de Suisse verschiedene Werberechte, die es dem Unternehmen ermöglichen, sich einem breiten Publikum zu zeigen.&nbsp;</div>
<div>Kyocera Mita wird zudem die Tour de Suisse mit einem mobilen Drucker- und Kopierwagen begleiten, in dem während der neun Tage sämtliche Druckerzeugnisse, wie Startlisten oder das Bulletin, produziert werden. Damit kann Kyocera gleichzeitig die Qualität seiner Drucker und Kopierer direkt vor Ort unter Beweis stellen. &quot;Auch wenn das Zeitalter der elektronischen Medien Einzug gehalten hat, so ist in vielen Bereichen ein Druck immer noch nicht wegzudenken&quot;, sagt Peter Arnet, General Manager von Kyocera Mita.</div>
<div></div>
<div>„Wir freuen uns bei der Tour de Suisse erstmalig dabei zu sein und somit unser Know-How im Druckerbereich unter Beweis stellen zu können&quot;, so Arnet weiter. Die Tour de Suisse liefert jedes Jahr aufs Neue interessante Daten und Fakten. Informationen, die tagtäglich sowohl elektronisch als auch in Printform an Journalisten, Funktionäre und an die Teams weitergegeben werden.</div>
<div><b>KYOCERA MITA Europe B.V., Niederlassung Schweiz</b>
Kyocera Mita ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Dokumenten-Management. Die Produktpalette umfasst netzwerkfähige ECOLaser-Drucker, digitale Kopier- und Multifunktionssysteme sowie effiziente Lösungen im Output Management. Als global einziger Hersteller setzt Kyocera Mita mit der ECOSYS-Technologie langlebige Komponenten in allen Produkten ein und garantiert damit niedrigste Druckkosten und lange Wartungsintervalle.</div>
<div>Mit Sitz in Zürich-Altstetten steuert die Kyocera Mita ihre Schweizer Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Kyocera Mita ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der japanischen Kyocera Corporation. Der Konzern gehört zu den Fortune 500 und ist ein führender Hersteller von High-Tech-Keramik, elektronischen Komponenten, Solarzellen und Mobiltelefonen.</div>
<div><i>Quelle: IMG</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höhepunkt der Rennserie Tour de Suisse Cup</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/hoehepunkt-der-rennserie-tour-de-suisse-cup/</link>
			<description>Anlässlich der Six Days fand am letzten Freitag im Hallenstadion die Siegerehrung des Tour de Suisse Cup 2011 statt. ASOC-Präsident Daniel Curchod und der technische Direktor der Tour de Suisse Kurt Betschart ehrten dabei die drei besten Fahrer sowie das beste Team der Nachwuchs-Rennserie Tour de Suisse Cup. Strahlender Sieger über alle Rennen hinweg war der 26 jährige Pirmin Lang vom Team Atlas Personal.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der Six Days fand am letzten Freitag im Hallenstadion die Siegerehrung des Tour de Suisse Cup 2011 statt. ASOC-Präsident Daniel Curchod und der technische Direktor der Tour de Suisse Kurt Betschart ehrten dabei die drei besten Fahrer sowie das beste Team der Nachwuchs-Rennserie Tour de Suisse Cup. Strahlender Sieger über alle Rennen hinweg war der 26 jährige Pirmin Lang vom Team Atlas Personal.]]></content:encoded>
			<category>Breaking News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterer Sponsor für Tour de Suisse</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/weiterer-sponsor-fuer-tour-de-suisse/</link>
			<description>Der Veranstalter und Vermarkter der Tour de Suisse, die IMG (Schweiz) AG, gewinnt mit le Gruyère AOC einen weiteren Sponsor für die zweithöchste Sponsorenkategorie der Tour de Suisse.Übertragung in über 100 LänderDie Tour de Suisse zählt als viertgrösste Radrundfahrt der Welt und ist mit ihrer langen Tradition und Volksnähe das grösste jährlich wiederkehrende Event in der Schweiz. Bei der diesjährigen 75. Jubiläumsausgabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Veranstalter und Vermarkter der Tour de Suisse, die IMG (Schweiz) AG, gewinnt mit le Gruyère AOC einen weiteren Sponsor für die zweithöchste Sponsorenkategorie der Tour de Suisse.<br /><br />Übertragung in über 100 Länder<br /><br />Die Tour de Suisse zählt als viertgrösste Radrundfahrt der Welt und ist mit ihrer langen Tradition und Volksnähe das grösste jährlich wiederkehrende Event in der Schweiz. Bei der diesjährigen 75. Jubiläumsausgabe wurde die Tour de Suisse in über 100 Ländern im TV übertragen.<br /><br />Diese Merkmale möchte der Schweizer Käsehersteller le Gruyère AOC zukünftig noch intensiver nutzen und steigt daher bis 2014 vom Co-Sponsor (3. Stufe) zum Official Sponsor (2. Stufe) auf.<br /><br />Siegerehrung und Medienpräsenz&nbsp;<br /><br />Als Official Sponsor der Tour de Suisse wird le Gruyère AOC den Tagessieger ehren und so national aber auch international über den TV-Bildschirm sichtbar sein. Neben weiteren umfassenden Werbepräsenzen in Print und TV erhält le Gruyère AOC vor Ort die Möglichkeit, sich den rund 1 Million Menschen an der Strecke hautnah zu präsentieren. Den Hospitality-Bereich an Start und Ziel wird le Gruyère AOC ebenfalls für Kundenbindungsmassnahmen nutzen.<br /><br />Krucker: ''Passen perfekt zusammen''<br /><br />„Die Tour de Suisse bietet kommunikativ die Möglichkeit, mit einem breiten Publikum direkt in Kontakt zu treten und vertritt gleichzeitig Werte wie Tradition und Qualität. Als Schweizer Traditionsunternehmen mit internationaler Ausrichtung passen le Gruyère AOC und die Tour de Suisse perfekt zusammen“, erläutert Jürgen Krucker, Managing Director der IMG(Schweiz) AG den Marketingansatz.<br /><br />Gestartet wird die Tour de Suisse 2012 am 9. Juni in Lugano. Zielankunft der neunten und letzten Etappe ist am 17. Juni in Sörenberg.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie entsteht eigentlich die TDS?</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/wie-entsteht-eigentlich-die-tds/</link>
			<description>Die Planungen beginnen rund 3 Jahre vor der jeweiligen Austragung der Tour de Suisse. Der Etappenort-Manager ist der erste, der sich mit der Planung auseinandersetzt. Bewerbungen von potentiellen Etappenorten werden geprüft, wünschenswerte Gemeinden kontaktiert und bei potentiellen Kandidaten eine Besichtigung durchgeführt.Bei der Auswahl der Kandidaten muss der Etappenortmanager im wesentlichen zwei Komponenten berücksic...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Planungen beginnen rund 3 Jahre vor der jeweiligen Austragung der Tour de Suisse. Der Etappenort-Manager ist der erste, der sich mit der Planung auseinandersetzt. Bewerbungen von potentiellen Etappenorten werden geprüft, wünschenswerte Gemeinden kontaktiert und bei potentiellen Kandidaten eine Besichtigung durchgeführt.<br /><br />Bei der Auswahl der Kandidaten muss der Etappenortmanager im wesentlichen zwei Komponenten berücksichtigen:<br /><br />1) Können die Etappenorte so miteinander verbunden werden, dass eine sportlich spannende und angemessene Tour entsteht?<br /><br />2) Können die technischen/infrastrukturellen Anforderungen der 4. grössten Profirundfahrt erfüllt werden?<br /><br />Organisationskommitee hat wichtige Aufgabe<br /><br />Nach den Besichtigungen entscheidet der Etappenortmanager in Zusammenarbeit mit den Kollegen der Tourdirektion, wo die Start- und Zieleinfahrten stattfinden, bei welcher Etappe Zeitfahren stattfinden, welche Etappe die Königsetappe wird und wo Zusatzrunden gefahren werden.<br /><br />Anschliessend zeichnet der Sport-Direktor erste Ideen der Streckenführung auf und besucht gemeinsam mit dem technischen Direktor die lokalen Organisationskomitee, um eine Bestandsaufnahme vorzunehmen: In welche Richtung gestartet wird? Wo genau findet die Zieleinfahrt statt? Wo befindet sich das Fanvillage?<br /><br />Marschtabellen, Streckenpläne und die Bewilligung<br /><br />Die Strecke kann erst nach vorheriger Absprache mit den jeweiligen Behörden definitiv festgelegt werden, die Strecken werden abgefahren und die GPS-Daten werden aufgenommen. Diese sind relevant für die anschliessende Erstellung der Marschtabellen und Streckenpläne.<br /><br />Die Einreichung der Bewilligung erfolgt nach Erstellung der Marschtabellen und Streckenpläne. Oftmals müssen kurzfristig noch kleine Änderungen aufgrund von Baustellen an der Streckenführung vorgenommen werden.<br /><br />Nun ist alles bereit - oder zumindest fast<br /><br />Einen Monat vor der Tour de Suisse wird die Strecke zur Kontrolle nochmals vollständig abgefahren. Der Grundstein für die Tour de Suisse ist somit gelegt.<br /><br />Der Unterhaltungswert wird letztlich sowohl von den Fahrern, als auch vom Enthusiasmus der Fans, vom Engagement der Etappenorte, von der Berichterstattung der Medien als auch von den Aktivierungsmassnahmen der Sponsoren beeinflusst.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Breaking News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Etappenorte 2012</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/etappenorte-2012/</link>
			<description> An die Gemeinde Wittnau (AG) wurde der letzte Etappenstart der Tour de Suisse 2012 vergeben. Damit sind alle Etappenorte der nächstjährigen Tour de Suisse definiert.
8 der 9 Etappenstartorte waren bereits am letzten Tag der diesjährigen Tour de Suisse Austragung bekannt. Mit der Gemeinde Wittnau wurde nun die Etappenplanung 2012 abgeschlossen. Im aargauischen Wittnau fällt am 14.6.2012 der Startschuss zur 6. Etappe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;An die Gemeinde Wittnau (AG) wurde der letzte Etappenstart der Tour de Suisse 2012 vergeben. Damit sind alle Etappenorte der nächstjährigen Tour de Suisse definiert.
<br />8 der 9 Etappenstartorte waren bereits am letzten Tag der diesjährigen Tour de Suisse Austragung bekannt. Mit der Gemeinde Wittnau wurde nun die Etappenplanung 2012 abgeschlossen. Im aargauischen Wittnau fällt am 14.6.2012 der Startschuss zur 6. Etappe, die nach Bischofszell führen wird.<br />Die Gemeinde Wittnau mit rund 1150 Einwohnern liegt im oberen Fricktal des Kanton Aargau. Geologisch gesehen liegt die Gemeinde zwischen den Städten Aarau und Basel und ist rund 20 Kilometer vom Zielort der 5. Etappe Gansingen entfernt.
<br />Die Tour de Suisse wird in der radsportbegeisterten Gemeinde Halt machen und Etappenort des viertgrössten Radrennens der Welt sein. &quot;Wittnau wird an diesem Tag im Rampenlicht der nationalen und internationalen Presse stehen und ist stolz an einem solch bedeutendem Sportanlass dabei zu sein&quot;, sagt der OK-Präsident des Etappenorts, Daniel Fricker.
<br />Somit ist die Etappenplanung für die Tour de Suisse 2012 abgeschlossen.<br />Die drei Tour-Direktoren Beat Zberg, Kurt Betschart und Rolf Huser wünschen allen Organisatoren viel Erfolg und Ausdauer bei den Vorbereitungen für diesen Event.
<br />Die Tour de Suisse 2012 wird im nächsten Jahr am 9. Juni mit einem anspruchsvollen Prolog in Lugano eröffnet und nach 9 spektakulären Etappen in Sörenberg, im Herzen der Schweiz enden.<br /><link 29 - - "Opens internal link in current window">Hier</link>&nbsp;geht's zur Etappen-Übersicht!]]></content:encoded>
			<category>Breaking News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfreulich: Mauricio Soler hat das Spital verlassen</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/erfreulich-mauricio-soler-hat-das-spital-verlassen/</link>
			<description>Laut einer Mitteilung seines Spanischen Teams Movistar, konnte der bei der Tour de Suisse 2011 schwer gestürzte Soler am letzten Freitag das Spital verlassen und kehrte zurück in sein Haus in Pamplona, wo er die Rehabilitation ambulant in einem Krankenhaus fortsetzten wird.
Trotzdem hat der Kolumbianer noch einen harten Weg vor sich. Er verlor seit seinem Unfall über 20 kg und ist infolgedessen nach wie vor sehr erschöpf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut einer Mitteilung seines Spanischen Teams Movistar, konnte der bei der Tour de Suisse 2011 schwer gestürzte Soler am letzten Freitag das Spital verlassen und kehrte zurück in sein Haus in Pamplona, wo er die Rehabilitation ambulant in einem Krankenhaus fortsetzten wird.
Trotzdem hat der Kolumbianer noch einen harten Weg vor sich. Er verlor seit seinem Unfall über 20 kg und ist infolgedessen nach wie vor sehr erschöpft. Bei der langwierigen Rehabilitation hilft ihm zum einen seine mentale Stärke, die er im Laufe seiner Radsportkarriere aufgebaut hat. Zum anderen freut er sich gemäss Angaben seiner Frau enorm über die unzähligen Wünsche, Briefe und Besuche von Fans, Radfahrerkollegen und Teams.
<b>Rückkehr ungewiss</b>
Ob Soler je wieder in den Radsport zurückkehren kann, lassen die Ärzte offen. «Ich muss geduldig sein, die Zeit wird es zeigen», so Soler.
Das Tour de Suisse Team hat die Nachricht seiner Krankenhausentlassung mit viel Freude aufgenommen und wünscht Mauricio Soler und seiner Familie weiterhin alles Gute auf dem Weg der Genesung.
<i>Quelle: IMG</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Otti beim Zeitfahren dabei</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/otti-beim-zeitfahren-dabei/</link>
			<description>Der Etappenort Gossau ZH hat anlässlich des sportlichen Grossanlasses in der Oberländer Gemeinde sein Maskottchen vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ein Fischotter Namens ''Otti''</b>
Das kleine putzige Kerlchen heisst ''Otti“ und entspricht dem im Gossauer Wappen enthaltenen Fischotter. Auf dem gelben Schultertuch – in Anlehnung an das gelbe Trikot „dem Sack“ – ist das Tour de Suisse-Logo aufgedruckt. Natürlich können nicht nur die Gossauerinnen und Gossauer Otti als Andenken kaufen sondern auch alle Tour de Suisse Fans.
<b>Sichern Sie sich Ihr Exemplar</b>
Der Verkauf des Maskottchen findet am Tag der Durchführung an diversen Ständen statt oder kann bereits jetzt bei Erika Stanger für CHF 12.-&nbsp;(044 936 55 25 / erika.stanger@gossau-zh.ch) bestellt werden.
<i>Quelle: IMG</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TdS-Cup: ''Alles oder nichts''</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/tds-cup-alles-oder-nichts/</link>
			<description>Die Fahrer und Teams des Tour de Suisse Cup bereiteten sich auf das letzte Rennen ganz nach dem Motto &quot;alles oder nichts&quot; vor. Interessanter hätte die Ausgangslage auch nicht sein können: 2 Fahrer kämpften um den Sieg in der Gesamtwertung und gleich 11 Fahrer duellierten sich im Rennen um Platz 3. Zusätzlich ging es aber auch in der Teamwertung um das Podest, einzig „Atlas Personal“ stand als erfolgreichstes Tea...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fahrer und Teams des Tour de Suisse Cup bereiteten sich auf das letzte Rennen ganz nach dem Motto &quot;alles oder nichts&quot; vor. Interessanter hätte die Ausgangslage auch nicht sein können: 2 Fahrer kämpften um den Sieg in der Gesamtwertung und gleich 11 Fahrer duellierten sich im Rennen um Platz 3. Zusätzlich ging es aber auch in der Teamwertung um das Podest, einzig „Atlas Personal“ stand als erfolgreichstes Team bereits fest.
Demzufolge startete das Rennen sehr animiert. Bereits in der ersten Runde bildete sich eine 19-köpfige Spitzengruppe, welche aber mangels Verrichtung der Führungsarbeit nach 5 Runden vom Feld wieder eingeholt wurde. Unmittelbar nach deren Einholung setzten sich vier Fahrer ab, darunter Raymond Künzli (EKZ Racing Team). Künzli war der einzige der sein Tempo durchziehen konnte und souverän als Solosieger auf dem Allerheiligenberg über die Ziellinie fuhr. Dank dieser fantastischen Leistung konnte er sich vom 18. Zwischenrang auf den 9. Schlussrang verbessern.
Wie aber schlugen sich die Anwärter auf den Sieg des Tour de Suisse Cup? Hinter Künzli bildete sich eine
Verfolgergruppe, in welcher mit Pirmin Lang (Atlas Personal) und Bernhard Oberholzer (Price your Bike) die beiden Fahrer, welche den Gesamtsieg unter sich ausmachten, mitfuhren. Im Sprint belegte dann
Bernhard Oberholzer aus der Bodensee-Region den 2. und der Luzerner Pirmin Lang den 3. Rang. Lang konnte sich mit diesem Resultat den Gesamtsieg sichern. Dahinter fuhr Mirco Saggioato mit dem 4. Rang ebenfalls auf das Podest der Gesamtwertung. Bei der Teamwertung konnte &quot;EKZ Racing&quot; dank einer starken Mannschaftsleistung (vier Fahrer in den ersten sechs Rängen) &quot;Price your Bike&quot; im letzten Moment noch überholen.
Die Tour de Suisse blickt als Titelsponsor auf eine erfolgreiche erste Durchführung des Cups zurück. Insgesamt wurde ein Preisgeld von CHF 9000.- an die Jungprofis ausbezahlt. Der Schweizer Rad-Nachwuchs sorgte für eine spannende und abwechslungsreiche Rennserie, bei welcher mit dem 26 jährigen Pirmin Lang ein während allen Rennen aktiver Fahrer verdienter Sieger wurde.
<i>Quelle: IMG</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europcar fährt weiter bei TdS</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/europcar-faehrt-weiter-bei-tds/</link>
			<description>
Europcar bleibt weiterhin der offizielle Autovermieter der Tour de Suisse. Die Zusammenarbeit wurde um weitere drei Jahre verlängert.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tour de Suisse gilt als das logistisch anspruchsvollste Event der Schweiz. Neben den Radprofis bewegt sich ein riesiger Tour-Tross mit mehreren hundert Fahrzeugen während neun Tagen von Etappe zu Etappe. Europcar ist bereits seit Jahren offizieller Fahrzeugvermieter der Tour de Suisse. Nun wurde die Zusammenarbeit auf Co-Sponsor-Ebene bis 2014 verlängert.
Im Rahmen der Sponsoringpartnerschaft erhält Europcar Werbepräsenz am Start, auf der Strecke und im Ziel, sowie auf den offiziellen Fahrzeugen. Im Gegenzug stellt Europcar der kompletten Tourorganisation sämtliche PKWs sowie diverse Kleintransporter zur Verfügung. Ein Mehrwert für beide Seiten, wie Europcar CEO Carlos Sardinha bestätigt: „Die Tour de Suisse ist für uns ein ideales Schaufenster. Wir können uns als leistungsfähige Marke präsentieren, die anspruchsvolle Herausforderungen problemlos meistert. Die Tourorganisation kann auf unsere zuverlässige Dienstleistung zurückgreifen. Eine Partnerschaft, die für beide Seiten stimmt.“
Jürgen Krucker, Managing Director der IMG (Schweiz) AG und Veranstalter der Tour de Suisse ergänzt: „Die Verlängerung der Zusammenarbeit unterstreicht, dass die Tour de Suisse mit ihrer nationalen Verankerung und internationalen Ausstrahlung eine ideale Kommunikationsplattform ist, mit der Europcar seine Ziele erreichen kann. Europcar ist ein verlässlicher Partner und überzeugt mit seiner Qualität an Fahrzeugen und logistischem Support. Bei einem Grossevent wie der Tour de Suisse ist dies von grösster Bedeutung.“
Die Tour de Suisse 2012 wird im nächsten Jahr am 9. Juni mit einem Prolog in Lugano eröffnet. Bei der fulminanten Zielankunft am 17. Juni in Sörenberg wird es sicherlich zu einem grossen Finale kommen.
<i>Quelle: IMG</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letzte Etappenankunft steht fest</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/letzte-etappenankunft-steht-fest/</link>
			<description>Die Gemeinde Gansingen wird Etappenankunft der Tour de Suisse 2012. Damit stehen alle Zielankünfte der nächstjährigen Tour de Suisse fest.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Von Olten/Trimbach nach Gansingen</b>
Im Rahmen der Abschlusspressekonferenz der Tour de Suisse 2011 konnten im Juni bereits 8 der 9 Etappenankünfte der Tour de Suisse 2012 bekannt gegeben werden. Aussenstehend war nur noch der Ankunftsort der 5. Etappe. Mit Gansingen steht nun auch der Etappenort dieser 5. Etappe der nächstjährigen Tour de Suisse fest, die am 13.06.2012 in Olten/Trimbach startet.
Die Gemeinde Gansingen liegt zwischen Remigen und Laufenburg im Mettauertal. Sie besteht aus dem Dorfteil Gansingen und den beiden Weilern Büren und Galten. Geologisch gesehen liegt das Gemeindegebiet im Übergangsbereich zwischen Tafeljura und Faltenjura.
<b>OK-Präsident: ''Eine einmalige Möglichkeit''</b>
Mit der Tour de Suisse kommt im nächsten Jahr das viertgrösste Radrennen der Welt in die rund 1000 Einwohner zählende Gemeinde:
„Für uns wird das eine riesige Sache und eine einmalige Möglichkeit, unsere Gemeinde weit über die Landesgrenze hinaus im Rampenlicht zu präsentieren“, sagt Martin Steinacher, OK-Präsident und Gemeindeammann des Etappenortes Gansingen.
<b>Huser: ''Es wird ein unvergessliches Event''</b>
Rolf Huser, Wirtschaftsdirektor der Tour de Suisse und gleichzeitig Sales Director beim Veranstalter der Tour de Suisse, der IMG (Schweiz) AG ergänzt: „Gansingen wird an diesem Tag der Nabel der Radsportwelt sein. Ich bin sicher, dass wir in dieser radsportverrückten Region ein unvergessliches Event erleben werden. Dafür sorgen unter anderem die zwei geplanten Zusatzrunden, die es den Zuschauerinnen und Zuschauern ermöglichen, die Radprofis gleich mehrmals hautnah zu erleben.“
<b>Tour de Suisse 2012: Nur noch eine offene Frage</b>
Die Tour de Suisse 2012 wird im nächsten Jahr am 9. Juni mit einem anspruchsvollen Prolog in Lugano eröffnet und nach 9 spektakulären Etappen in Sörenberg, im Herzen der Schweiz enden.&nbsp;Der Etappenstart der 6. Etappe steht aktuell noch aus.
<i>Quelle: IMG</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radprofi David Loosli beendet Karriere</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/radprofi-david-loosli-beendet-karriere/</link>
			<description>Der Berner Radprofi David Loosli beendet zum Ende diesen Jahres seine Karriere und wird sich einer neuen Aufgabe stellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 31-jährige Berner begann seine professionelle Karriere im Jahr 2004 im Team Saeco, das 2005 in das Team Lampre umbenannt wurde. Während den acht Jahren konnte David Loosli diverse Erfolge feiern.
<b>Zuverlässiger Helfer</b>
Neben dem Gewinn des Sprinttrikots bei der Tour de Romandie 2006 erreichte Loosli den 8. Rang im Gesamtklassement bei der Tour de Pologne 2008 und den 2. Platz im Bergklassement der Tour de Suisse 2008. Ausserdem nahm Loosli mehrere Male an den grössten Rennen im Radsport teil, alleine davon vier Mal bei der Tour de France.
Dies meistens als zuverlässiger Helfer an der Seite der Leader Damiano Cunego und Alessandro Petacchi. Nun hat sich David Loosli entschieden, seine aktive und erfolgreiche Laufbahn als Radprofi zum Ende diesen Jahres zu beenden.
<b>Neue Aufgabe im Managementbereich</b>
David Loosli wird sich ab dem 1. Januar 2012 einer beruflichen Karriere nach dem Sport widmen und bei seiner aktuellen Managementagentur, der IMG (Schweiz) AG eine Festanstellung antreten. Loosli wird dabei Aufgaben im Rahmen der Tour de Suisse übernehmen, die ebenfalls von der IMG (Schweiz) AG veranstaltet und vermarktet wird.
Neben der Tour de Suisse vermarktet die IMG (Schweiz) AG nationale und internationale Sport-Highlights wie den Schweizer Cup, das Golfturnier OMEGA European Masters in Crans-Montana oder auch den Spengler Cup in Davos.&nbsp;

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			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erfreulich: Mauricio Soler auf gutem Wege</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/erfreulich-mauricio-soler-auf-gutem-wege/</link>
			<description>Laut einer Mitteilung seines Spanischen Teams Movistar konnte Soler die Intensivstation verlassen. Er wurde auf eine normale medizinische Abteilung verlegt. Seit der Überführung vom Kantonsspital St. Gallen nach Spanien verbessert sich sein Zustand langsam aber stetig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Movistar Team-Arzt Alfredo Zúñiga zu den Fortschritten des kolumbianischen Rennfahrers: „Er erkennt bereits die Menschen aus seinem Umfeld und kann kurze Konversationen führen. Aufgrund der Schwere seines Unfalles ist er immer noch sehr müde. Sein Heilungsverlauf ist aber durchaus positiv.&quot;
<b>Sturz in der 6. Etappe</b>
Soler wird noch einige Wochen im Uni-Spital von Pamplona bleiben wo sich die Ärzte um ihn kümmern und seinen Gesundheitszustand überwachen können. Der Kolumbianer war in der Anfangsphase der 6. Etappe der Tour de Suisse schwer gestürzt und lag danach mehrere Tage im Koma.&nbsp;(zvg)
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			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schlussverkauf im TdS Fanshop</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/schlussverkauf-im-tds-fanshop/</link>
			<description>Ab sofort sind alle Fanartikel der Tour de Suisse in Fanshop zu reduzierten Preisen erhältlich. Profitieren auch Sie von bis zu 40% Rabatt und kleiden Sie sich mit einem offiziellen Trikot oder einem dieses Jahr einmaligen Jubiläums-T-Shirt ein!
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Quelle: IMG</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort sind alle Fanartikel der Tour de Suisse in Fanshop zu reduzierten Preisen erhältlich. Profitieren auch Sie von bis zu 40% Rabatt und kleiden Sie sich mit einem offiziellen Trikot oder einem dieses Jahr einmaligen Jubiläums-T-Shirt ein!
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<i>Quelle: IMG</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zustand von Soler stabil</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/zustand-von-soler-stabil/</link>
			<description>Juan Mauricio Soler ist letzte Woche aus dem Koma erwacht und wurde aufgrund seines stabilen körperlichen Zustands in die spanische Stadt Pamplona in das Universtitätsspital de Navarra verlegt. Diese positive Nachricht gab das Kantonsspital St. Gallen bekannt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Noch starke kognitive Defizite</b>
Leider weist Mauricio Soler offensichtlich&nbsp; starke kognitive Defizite auf und muss sich daher einer intensiven Neurorehabilitation unterziehen. Diese wurde bereits in der Schweiz eingeleitet und wird nun in Spanien fortgeführt.
Das gesamte Tour de Suisse Team wünscht Juan Mauricio Soler und seiner Familie viel Kraft für die bevorstehenden Herausforderungen. Wir hoffen, ihn eines Tages wieder bei der Tour de Suisse begrüssen zu dürfen - sei es als Fahrer oder als Ehrengast - und erinnern uns bis dahin mit Freude an seine grandiose Leistung auf dem Weg nach Crans Montana.
<i>Quelle: IMG</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Soler wird langsam aus dem Koma geholt</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/soler-wird-langsam-aus-dem-koma-geholt/</link>
			<description>Der verunglückte Radprofi Juan Mauricio Soler wird langsam aus dem künstlichen Koma geholt. Wie die behandelnden Ärzte des Kantonsspitals St. Gallen mitteilten, könne dieser Prozess mehrere Tage dauern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bedenken nach wie vor da</b>
Nach seinem schweren Unfall an der Tour de Suisse befinde sich der 28-jährige Kolumbianer in einem stabilen Zustand. Seine Erholung verlaufe wie erwartet. Allerdings bestehen weiterhin Bedenken wegen des Ausmasses der Gehirnverletzungen. &quot;Andere Organfunktionen sind nicht betroffen&quot;, teilte der Chefchirurg der Intensivstation der Nachrichtenagentur AP mit.
Soler war zu Beginn der 6. Etappe am vergangenen Donnerstag gestürzt und bewusstlos liegen geblieben.&nbsp;Er hatte eine Schädelfraktur und einen Sprunggelenksbruch erlitten.&nbsp;
<i>Quelle: Si</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Cancellara-Show und Cunego-Sieg?</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/cancellara-show-und-cunego-sieg/</link>
			<description>Showdown beim Zeitfahren in Schaffhausen: Während Fabian Cancellara den Tagessieg anstrebt, will Damiano Cunego den Gesamtsieg. Bei uns sind sie vom ersten Start bis zur letzten Zieldurchfahrt live mit von der Partie - wir wünschen viel Spass!

Quelle: sport.ch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Showdown beim Zeitfahren in Schaffhausen: Während Fabian Cancellara den Tagessieg anstrebt, will Damiano Cunego den Gesamtsieg. Bei uns sind sie vom ersten Start bis zur letzten Zieldurchfahrt live mit von der Partie - wir wünschen viel Spass!

<i>Quelle: sport.ch</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Legenden: Oscar Camenzind</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/legenden-oscar-camenzind/</link>
			<description>Die Tour de Suisse feiert 2011 mit der 75. Austragung ein grosses Jubiläum. Grund genug, den Fokus auf die ehemaligen Sieger der Tour de Suisse zur richten. Heute, im achten und letzen Teil, spricht Oscar Camenzind (39) über seine schönste Tour-Erinnerung, ein Idol aus seiner Kindheit und eine neue persönliche Herausforderung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Sie haben 2000 die Tour de Suisse gewinnen können. Welches ist Ihre schönste Erinnerung, wenn Sie einen Blick zurückwerfen?</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Oscar Camenzind:</span></b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Das ist die Etappe über den Albulapass. Wir kamen vom Tessin und ich übernahm im Ziel in La Punt das Gelbe Leadertrikot. Sechs Kilometer vor der Albula-Passhöhe hatte ich den Leader Jan Ullrich angegriffen. Danach wurde ich von einem Teamkollegen unterstützt, den wir taktisch klug in die Fluchtgruppe geschickt hatten. Das Leadertrikot verteidigte ich danach bis zum Ende.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Welche Bedeutung hatte der Sieg für Sie persönlich?</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Jedes Jahr war die Tour de Suisse mein absoluter Saisonhöhepunkt. Meine Heimrundfahrt gewonnen zu haben, bedeutete mir damals sehr viel.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Wie sehen Ihre Kindheitserinnerungen an die Tour de Suisse aus?</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">1984, als ich 13 Jahre alt war, gingen wir ans Bergzeitfahren auf den Klausen. Die unglaubliche Stimmung und der Sieg von Beat Breu, das sind Momente, die ich nie vergessen werde. Beat Breu war für mich ein grosses Idol.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Gab es einen Moment, an dem Sie die Tour de Suisse verflucht haben?</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ja, besonders 2001. Ich trat als Titelverteidiger an, war jedoch vom Giro d'Italia schon sehr müde. An der Tremola, die ich sowieso immer verflucht habe, brach ich vollkommen ein. Nicht nur mich hatte es damals erwischt, auch Alex Zülle. Er verlor sogar noch mehr Zeit als ich.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Wie sieht Ihr Leben heute, elf Jahre nach Ihrem Sieg an der Tour de Suisse, aus?</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ich arbeite zu 50 Prozent als Briefträger. Daneben bin ich als Tourenleiter wochenweise in der Rad-Tourismus-Branche tätig.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Und in Ihrer Freizeit trifft man Sie noch auf dem Velo an?</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ich gehe immer noch gerne aufs Velo. Allerdings nur noch in der Zeit vom März bis Juli. Mit Ski- und Bergtouren habe ich eine neue Herausforderung gefunden. So bin ich sehr viel in den Bergen unterwegs - im Winter mit den Skis, ab dem Juli dann zu Fuss.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Von Christian Rocha</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><i><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Oscar Camenzind (39) gewann im Jahr 2000 die Tour de Suisse. Der grösste Triumph in der Karriere Camenzinds war 1998 der Gewinn des Weltmeistertitels im holländischen Valkenburg. Wenige Tage später gewann er mit der Lombardei-Rundfahrt eines der fünf Radsport-Monumenten. 2001 konnte er mit dem Sieg bei Lüttich-Bastogne-Lüttich noch einen zweiten „Monument-Sieg&quot; feiern. Der Innerschweizer wurde 2004 in einer Trainingskontrolle positiv auf EPO getestet und beendete darauf seine Radsportkarriere</span></i></p>
<p style="line-height:13.5pt"><i><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="FR-CH">Quelle: sport.ch</span></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tourplan 2012: Ziel in Sörenberg</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/tourplan-2012-ziel-in-soerenberg/</link>
			<description>Die 76. Tour de Suisse des nächsten Jahres findet vom 9. bis 17. Juni 2012 statt und beinhaltet zwei Bergankünfte sowie eine schwere Schlussetappe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Bereits am zweiten Tag wird sich im Schlussteil hinauf nach Verbier eine erste Selektion ergeben. Die zweite Bergankunft führt am zweitletzten Tag von Chur hinauf nach Arosa. Noch ist offen, ob der Auftakt in Lugano erneut in Form eines Zeitfahrens oder als Etappe mit Massenstart erfolgt. Ein Einzelzeitfahren wird am drittletzten Tag in Gossau ZH ausgetragen.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Hier die Etappenorte in der Übersicht:</span></p>
&nbsp;<b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">09.06.2012&nbsp;&nbsp;</span>Start:</b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Lugano&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Lugano<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">10.06.2012 Start:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Verbania (ITA)&nbsp;&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Verbier<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">11.06.2012&nbsp;&nbsp;</span>Start:</b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Martigny&nbsp;&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Aarberg<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">12.06.2012 Start:</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Aarberg&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Trimbach/Olten<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">13.06.2012 Start:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Olten/Trimbach&nbsp;&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Kanton Aargau<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">14.06.2012 Start:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Kanton Aargau&nbsp;&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Bischofszell (TG)<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">15.06.2012 Start:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Gossau(ZH)&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Gossau(ZH) (Einzelzeitfahren)<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">16.06.2012 Start:</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Bischofszell (TG)&nbsp;&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Arosa<br />&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">17.06.2012&nbsp; Start:</span></b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&nbsp;Naefels/Lintharena&nbsp;&nbsp;</span><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ziel:</span></b><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; ">&nbsp;Sörenberg</span>

<p style="line-height:13.5pt"><i><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="FR-CH">Quelle: IMG</span></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Cancellara gewinnt Finalissima</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/cancellara-gewinnt-finalissima/</link>
			<description>Fabian Cancellara triumphiert an der Tour de Suisse auch im abschliessenden Zeitfahren in Schaffhausen. Der Gesamtsieg geht an den Amerikaner Levi Leipheimer, der Damiano Cunego noch entthront.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">10. Etappensieg für Cancellara</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Im Kampf gegen die Uhr nimmt Fabian Cancellara eine absolute Ausnahme-Stellung ein. Dies bewies der 30-jährige Berner auch auf dem 32,1 km langen Parcours in Schaffhausen. Cancellara fuhr zwar nicht ganz so unwiderstehlich wie bei seinem Sieg zum Tour-Auftakt in Lugano, aber erneut kam keiner an ihm vorbei. Den zweitplatzierten Deutschen Andreas Klöden distanzierte er um neun Sekunden, vor allem dank seiner Leistung im Finish. Bei der ersten Zwischenzeit hatte Cancellara noch 5 Sekunden hinter Klöden zurückgelegen, bei der zweiten gar 7 Sekunden. Aber auf leicht abfallender Strasse in Richtung Ziel machte der Schweizer alles klar. Zum bereits 10. Mal entschied er eine Etappe der Tour de Suisse für sich.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Cunego verpasst Gesamtsieg um 4 Sekunden</span></b><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;Unglaublich spannend war auch der Kampf um den Gesamtsieg der 75. Schweizer Rundfahrt. Cunego war mit einer Reserve von knapp zwei Minuten auf den Gesamt-Vierten Leipheimer gestartet, doch dies reichte letztlich nicht. Bei der zweiten Zwischenzeit lag Cunego virtuell nur noch 33 Sekunden vor Leipheimer, und am Ende fehlten dem Italiener vier Sekunden zum Gesamtsieg. Ähnliches war Cunego in der Schweiz schon einmal widerfahren, allerdings nicht in so knappem Ausmass: 2005 hatte er an der Tour de Romandie ebenfalls im abschliessenden Zeitfahren als Leader die Rundfahrt noch verloren - damals im Duell gegen den Kolumbier Santiago Botero.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Leipheimers grösster Sieg</span></b><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;Der bereits 37-jährige Levi Leipheimer errang schon viele gute Ergebnisse, allerdings handelte es sich dabei zumeist um Ehrenplätze. Dritter war der Amerikaner 2007 an der Tour de France, Dritter auch in Peking im olympischen Zeitfahren, die Vuelta beendete er schon zweimal auf dem Podest, doch in der Schweiz feierte er nun seinen wohl grössten Sieg.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Frank als positive Überraschung</span></b><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;Neben Cancellara überzeugte am Schlusstag noch ein zweiter Schweizer. Der Luzerner Mathias Frank zeigte ein überraschend gutes Zeitfahren. Als Zwölfter verlor er nur 1:16 Minuten auf Cancellara. In der Gesamtwertung konnte er sich so gleich um drei Ränge verbessern. Als Gesamt-Sechster zählte Frank zu den positiven Überraschungen der Tour.&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><i><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Quelle:&nbsp;</span><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Si</span></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soler: Zustand weiter stabilisiert</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/soler-zustand-weiter-stabilisiert/</link>
			<description>Der Gesundheitszustand von Juan Mauricio Soler, der vor wenigen Tagen schwer gestürzt war, hat sich weiter stabilisiert. Es bestehen weiterhin keine Hirndruckzeichen, was als positives Zeichen zu werten ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Soler befindet sich im Kantonsspital von St. Gallen, wo er medizinisch bestens versorgt wird.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Medikation leicht reduziert</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Die Medikation, welche der Kolumbianer erhält, wird leicht reduziert.&nbsp;</span><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Der Patient befindet sich jedoch noch im künstlichen Koma.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soler: Schädelbruch mit Gehirnverletzung</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/soler-schaedelbruch-mit-gehirnverletzung/</link>
			<description>Schwerer Sturz in der Tour de Suisse: Juan Mauricio Soler kam nach 11 km der 6. Etappe zu Fall. Der Südamerikaner wurde ins Kantonsspital St. Gallen gebracht und liegt im Koma.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Die beiden Tour-Ärzte Thorsten Hammer und Roland Kretsch waren wenige Sekunden nach dem Zwischenfall beim Fahrer und fanden Soler bewusstlos und aus einem Ohr blutend vor. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde der Südamerikaner mit dem Rettungshelikopter ins Kantonsspital St. Gallen verbracht.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Zustand Solers ist stabil</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Die Diagnose lautet Schädelbruch mit Gehirnverletzung, Bruch eines Sprunggelenkes und zusätzlich Lungenkomplikationen. Von den beiden Ärzten wurde der Zustand des Radprofis als stabil bezeichnet.<br />&nbsp;<br />&nbsp;Wie es zum Sturz gekommen war und ob allenfalls Zuschauer beteiligt waren, war nach der Etappe nicht klar. Der sportliche Leiter Beat Zberg sagte, dass es am Sturzort keine Strassenverengung oder ein anderes Hindernis gegeben habe.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Soler Sieger der 2. Etappe</span></b><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;</span></b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><br />&nbsp;Juan Mauricio Soler hatte am Pfingstsonntag die 2. Etappe der Tour de Suisse in Crans-Montana gewonnen und für 24 Stunden das Leadertrikot getragen. Zum Zeitpunkt des fatalen Sturzes belegte er mit 54 Sekunden Rückstand auf Damiano Cunego den 2. Gesamtrang.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Der Radprofi aus Kolumbien hatte vor vier Jahren die Tour de France als Bergpreis-König beendet und sich den Ruf eines &quot;Bruchpiloten&quot; eingehandelt. Offenbar zählt Soler nicht zu den technisch stärksten Fahrern und bekundete Mühe, sich im Feld zu behaupten.&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><i><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="FR-CH">Quelle:&nbsp;</span><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Si</span></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soler geht es minim besser</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/soler-geht-es-minim-besser/</link>
			<description>Der Gesundheitszustand des am Donnerstag zu Beginn der 6. Etappe der Tour de Suisse schwer gestürzten Juan Mauricio Soler (Kol) wurde von den Ärzten als stabil bezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Alfedo Zuñiga, der Mannschaftsarzt der spanischen Sportgruppe Movistar, teilte mit, dass beim südamerikanischen Radprofi nach der ersten Nacht in der Intensivabteilung des Kantonsspitals St. Gallen eine leichte Vebresserung festgestellt worden ist. Am meisten Sorgen bereitet den Ärzten bei Soler ein Hirnödem.</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Leichter Optimismus</span></b></p>
<p style="line-height:13.5pt"><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">&quot;48 bis 72 Stunden nach dem Unfall sind für die weitere Genesung die wichtigste Zeit. Die leichte Verbesserung von Solers Zustand erfüllt uns mit Optimismus, zumal auch das Problem mit der Lunge nicht mehr ganz so schlimm ist wie am Donnerstagabend. Unser Fahrer befindet sich im Kantonsspital St. Gallen in den besten Händen, und wir sind dankbar für die fürsorgliche Pflege, die Soler dort zukommt&quot;, heisst es in einem Bulletin der Sportgruppe.&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:13.5pt"><i><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Quelle: SI</span></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legenden: Beat Breu</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/legenden-beat-breu/</link>
			<description>Die Tour de Suisse feiert 2011 mit der 75. Austragung ein grosses Jubiläum. Grund genug, den Fokus auf die ehemaligen Sieger zu richten. Heute, im siebten Teil, spricht Beat Breu (53) über die schönste Tour-Erinnerung, seinen heutigen Alltag und erzählt eine besonders lustigste Anekdote aus seinem reichen Erfahrungsschatz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Welches ist Ihre schönste Erinnerung an die Tour de Suisse?</b>
<b>Beat Breu:</b>&nbsp;Das Klausen-Zeitfahren 1984 werde ich nie vergessen. Es waren unglaublich viele Zuschauer auf den Klausenpass gepilgert. Ich startete mit 3:46 Rückstand im Gesamtklassement, gewann das Berg-Zeitfahren und übernahm sogar das Gelbe Trikot. Am Ende gewann jedoch Urs Zimmermann die Tour de Suisse.
<b>Welche Bedeutung hatten die beiden Siege 1981 und 1989 für Sie persönlich?</b>
Als Schweizer die Tour de Suisse gewinnen zu können war ganz besonders. Der zweite Sieg 1989 war für mich eine besondere Genugtuung, weil mich die Zeitungen bereits abgeschrieben hatten.
<b>Wie sehen Ihre Kindheitserinnerungen an die Tour de Suisse aus?</b>
In meiner Familie drehte sich alles ums Velo. Wann genau ich die Tour de Suisse richtig wahrgenommen habe, weiss ich nicht genau. Ich war bereits als halbjähriger Knirps als Zuschauer am Streckenrand der Tour de Suisse. Mein Onkel fuhr damals selber mit.
<b>Erzählen Sie doch die lustigste Anekdote, die Sie an der Schweizer Landesrundfahrt erlebt haben?</b>
Klar! Das war 1981 die Geschichte mit Godi Schmutz. Er war im selben Team, fuhr gegen mich und zwischenzeitlich verlor ich das Gelbe Trikot. Ich sagte nach einer Etappe: „De Gottfried isch für mi gstorbe&quot; und bezeichnete ihn als &quot;Godi Schmutz, dä Sauhund&quot;.
<b>Gab es einen Moment, an dem Sie die Tour de Suisse verflucht haben?</b>
Die Tour de Suisse nicht als Rennen, aber viele einzelne Etappen. Ich habe so oft an dieser Tour gelitten, war im Elend und hätte am liebsten mein Velo den Abhang hinuntergeworfen.&nbsp;Aber das Leiden gehört halt zum Alltag eines Veloprofis.
<b>Wie sieht Ihr Leben heute, 30 Jahre nach Ihrem ersten Sieg an der Tour de Suisse, aus?</b>
Ich arbeite im Aussendienst für eine Firma, die Zweirad-Ersatzteile vertreibt. Ich bin viel unterwegs und habe mit Menschen zu tun. Das gefällt mir.
<b>Und in Ihrer Freizeit trifft man Sie noch auf dem Velo an?</b>
Nein, seit meinem Rücktritt vom Rücktritt vor zwei Jahren bin ich nie mehr auf dem Velo gesessen. Ich habe nicht einmal mehr eines. 
Von Christian Rocha
&nbsp;<i>Beat Breu (53) gewann 1981 und 1989 die Tour de Suisse. Der Ostschweizer realisierte sowohl Etappensiege an der Tour de France, dem Giro d'Italia, wie auch an der Tour de Suisse. Noch heute erinnert ein Schild in der 14. Serpentine der Alpe d'Huez an Breus Etappensieg im Jahr 1982. Er war ein begnadeter Bergfahrer und erhielt deshalb den Spitznamen „Bergfloh&quot;. 1981 beendete Breu auch die Meisterschaft von Zürich als Sieger. Beat Breu war nicht nur ein ausgezeichneter Strassenfahrer, sondern bestritt im Winter jeweils erfolgreich Radquerrennen.</i>
<br /><i>Quelle: sport.ch</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legenden: Rolf Maurer</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/legenden-rolf-maurer/</link>
			<description>Die Tour de Suisse feiert 2011 mit der 75. Austragung ein grosses Jubiläum. Grund genug, den Fokus auf die ehemaligen Sieger der Tour de Suisse zur richten. Heute, im sechsten Teil, spricht Rolf Maurer (73) über seine Siegeserinnerungen, die Veränderungen im Radsport und wann er die Tour de Suisse verflucht hatte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sie haben 1964 die Tour de Suisse gewinnen können. Welcher Moment ist Ihnen noch am präsentesten, wenn Sie einen Blick zurückwerfen?</b>
<b>Rolf Maurer:</b>&nbsp;Das ist die zweite Etappe nach Delsberg. Nachdem ich bereits am ersten Tag merkte, wie gut meine Form ist, gewann ich dieses Teilstück und übernahm damit das Gelbe Leadertrikot. Nach diesem Etappensieg war ich mir sicher, die Tour de Suisse gewinnen zu können. Am Tag darauf doppelte ich gleich nach. Das Zeitfahren führte über 75 Kilometer von Delsberg nach Basel. Auch diese Etappe gewann ich und gab bis zum Ende die Spitzenposition nicht mehr ab.
<b>Welche Bedeutung hatte der Sieg 1964 für Sie persönlich?</b>
Es war eine Bestätigung für mich. Ich hatte zuvor schon die Tour de Romandie gewonnen und einen sehr guten Giro d'Italia gefahren. Doch nach meinem Tour-de-Suisse-Sieg wusste ich, dass ich ganz grosse Rennen gewinnen kann.
<b>Wie hat sich der Radsport von damals bis heute verändert?</b>
War es härter? Ich kann es nicht genau sagen. Die Strassen waren schlechter und die Distanzen länger. Wir wussten früher eigentlich nichts. So hat man uns stets gesagt, wir sollen so wenig wie möglich trinken. Ich erinnere mich noch gut, wie Ferdy Kübler immer wieder gesagt hast: &quot;Du darfst nicht so viel trinken, das macht dir den Magen kaputt.&quot;. Heute ist das Wissen in allen Bereichen viel grösser.
<b>Gab es einen Moment, an dem Sie die Tour de Suisse verflucht haben?</b>
Ja, zweimal sogar! 1963 wurde ich von der eigenen Mannschaft &quot;versecklet&quot;. Ich war in einer Fluchtgruppe und hätte eine Vorentscheidung herbeiführen können. Am Ende retteten wir aber nur wenig Vorsprung ins Ziel und es wurde mir nachträglich gesagt, dass die eigene Mannschaft andere Schweizer für die Nachführarbeit gekauft hatte. Mein sportlicher Leiter war Italiener und er wollte wohl einen italienischen Sieg. Auch 1966 verfluchte ich die Tour de Suisse. Ich war stark, mein Team schwach. Die Holländer neutralisierten mich dann vollkommen und ich verlor die Tour de Suisse.
<b>Wer war der grösste Radfahrer aller Zeiten?</b>
Für mich ist das Eddy Merckx. Er gewann im Frühling Mailand-San Remo, dann den Giro d'Italia und die Tour de France. Auch Ende der Saison fuhr er noch bei der Lombardei-Rundfahrt zum Sieg. Er war einfach immer da.
<b>Trifft man Sie heute noch auf dem Velo an?</b>
Seit zwei Jahren habe ich mein Velo nicht mehr angefasst. Dafür gehe ich viel wandern und fischen.
Von Christian Rocha
<i>Rolf Maurer (73) gewann 1964 die Tour de Suisse.&nbsp;</i><i>Dieser Sieg zwar zugleich der grösser Karriereerfolg Maurers. Im selben Jahr siegte er auch bei der Tour de Romandie. Maurer entschied insgesamt drei Etappen der Tour de Suisse und je eine Etappe der Tour de Romandie, der Tour de l'Avenir und des Tirreno-Adriatico für sich. 1961 gewann Maurer zudem die Meisterschaft von Zürich.</i>
<i>Quelle: sport.ch</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legenden: Urs Zimmermann</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/legenden-urs-zimmermann/</link>
			<description>Die Tour de Suisse feiert 2011 mit der 75. Austragung ein grosses Jubiläum. Grund genug, den Fokus auf die ehemaligen Sieger der Tour de Suisse zur richten. Heute, im fünften Teil, spricht Urs Zimmermann (51) über die Bedeutung des Sieges, seinen Landesverrat und den grössten Radsportler aller Zeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sie haben 1984 die Tour de Suisse gewinnen können. Welches ist Ihre schönste Erinnerung, wenn Sie einen Blick zurückwerfen?</b>
Da gibt es zwei Rennsituationen, die mir noch heute äusserst präsent sind. Ich war ja bei meinem Sieg noch sehr jung. Ich funktionierte einfach. Das heisst, ich war stark geführt und man sagte mir, wie ich mich verhalten muss und wo ich angreifen soll. Bei der Teambesprechung bekam ich den Auftrag, bei der Brücke am Sihlsee zu attackieren. Ebenso bei einer weiteren Etappe in Hospental. Wie besprochen griff ich an und ich konnte tatsächlich jeweils die am Ende entscheidende Differenz zur Konkurrenz herausfahren.
<b>Welche Bedeutung hatte der Sieg 1984 für Sie persönlich?</b>
Nachdem ich sehr jung Profi wurde, war mein erstes Jahr bei den Berufsfahrern eine riesige Enttäuschung. Ich hatte für den Radsport mein Studium aufgegeben. Doch es lief mir einfach nicht. Der Sieg an der Tour de Suisse in meinem zweiten Jahr war dann so quasi eine &quot;Überantwort&quot;.&nbsp;Damit bestätigte ich mir, dass ich es kann.
<b>Wie hat sich der Radsport von damals bis heute verändert?</b>
Ich habe den Eindruck, dass das sich das Gefälle allgemein verringert hat. Ab der Zeit, als ich aufgehört habe, hat sich diese Entwicklung akzentuiert. Heute gibt es einfach eine Unmenge an guten Fahrern.
<b>Was machte für Sie die Tour de Suisse speziell?</b>
Wenn ich das jetzt sage, grenzt es fast an Landesverrat. Doch ich hatte wirklich nie das Gefühl, dass die Tour de Suisse etwas Spezielles für mich war. Ich konnte nie dank besonderer Motivation über mich hinauswachsen.
<b>Wer war der grösste Radfahrer aller Zeiten?</b>
Eddy Merckx! Denn er war für mich ein Star auf Distanz, ohne ihn je berührt zu haben. Fahrer wie Hinault, LeMond oder Fignon hatten für mich nie diesen unantastbaren Status erreichen können, weil ich selber mit ihnen gefahren bin.
<b>Wie sieht Ihr Lebensalltag heute aus?</b>
Ich arbeite als selbstständiger Informatiker und sitze dadurch sehr viel vor dem Computer.
<b>Trifft man Sie heute noch auf dem Velo an?</b>
Als Kontrast zu meiner Arbeit vor dem PC gehe ich fast jeden zweiten Tag aufs Velo, auch im Winter. So habe ich im letzten Jahr fast 5000 Kilometer gemacht. Radfahren ist mein Sport, es bringt mir Abwechslung und ich kann dabei abschalten. Das brauche ich.
Von Christian Rocha
<i>Urs Zimmermann (51) gewann 1984 die Tour de Suisse. Zwei Jahre später fuhr Zimmermann als Dritter auf das Tour-de-France-Podest. Ebenfalls 1986, kurz vor der Tour de France, gewann Zimmermann das Etappenrennen „Dauphiné Libéré&quot;. Urs Zimmermann wurde 1986 auch Elite-Strassen-Schweizermeister. 1992 trat Zimmermann vom Spitzensport zurück. 2001 veröffentlichte er seinen autobiographischen Roman „Im Seitenwind&quot; - ein sehr kritischer Rückblick auf seine Laufbahn und auf die faszinierende wie auch hässliche Welt des Radsports.</i>

<i>Quelle: sport.ch</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legenden: Gottfried Weilenmann</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/legenden-gottfried-weilenmann/</link>
			<description>Die Tour de Suisse feiert 2011 mit der 75. Austragung ein grosses Jubiläum. Grund genug, den Fokus auf die ehemaligen Sieger der Tour de Suisse zur richten. Heute, im vierten Teil, spricht Gottfried ''Göpf'' Weilenmann (91) über den unvergesslichsten Moment des Sieges, die Veränderung im Radsport und er schwärmt von den grössten Radfahrern aller Zeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sie haben 1949, also vor über 60 Jahren, die Tour de Suisse gewinnen können. Welches ist Ihre schönste Erinnerung, wenn Sie einen Blick zurückwerfen?</b>
<i>Gottfried Weilenmann:&nbsp;</i>Wissen sie, ich wollte schon von klein auf immer Profi werden. Doch mein Vater sagte mir, dass ich einen richtigen Beruf erlernen müsse. Und eigentlich hatte er ja recht. Bevor ich also Berufsradfahrer wurde, machte ich eine Lehre als Vermessungstechniker. Als ich als Profi mein grosses Ziel dann endlich erreicht hatte, gratulierten mir nach meinem Tour-de-Suisse-Sieg viele, viele Leute. Als mein Vater dann auch zu mir kam, berührte mich das sehr. Diesen Moment werde ich nie vergessen.
<b>Welche Bedeutung hatte der Sieg 1949 für Sie persönlich?</b>
Ein Traum ging für mich in Erfüllung. Zu meinem Glück waren in diesem Jahr die grossen Fahrer wie Kübler, Koblet, Bartali und Coppi nicht am Start der Tour de Suisse. Ich wusste, dass ich diese Möglichkeit nur einmal bekommen würde und nutzte sie.
<b>Welches sind Ihre Kindheitserinnerungen an die Tour de Suisse?</b>
Als ich ein Kind war, gab es die Tour de Suisse noch gar nicht. So war für mich die Tour de France, das Rennen, das mich faszinierte. Die Fahrer, welche die Tour de France fuhren, waren richtige Helden. Das wollte ich auch sein.
<b>Wie hat sich der Radsport von damals bis heute verändert?</b>
Das kann man gar nicht vergleichen. Früher sind die Rennfahrer alles gefahren: Strasse, Bahn, Radquer. Wir fuhren Bergrennen, Langdistanzrennen, normale Eintagesrennen und Rundfahrten. Da gab es keine Spezialisierung wie heute. Die Distanzen waren natürlich viel länger als heute. Zudem finde ich es traurig, dass heute nur noch der Sieg zählt. Aber wissen Sie, wenn wir ehrlich sind, hatte der Radsport damals, wie auch heute, in der Schweiz sowieso keine grosse Bedeutung.
<b>Wer war für Sie der grösste Radfahrer aller Zeiten?</b>
Das ist eine schwierige Frage. Fausto Coppi war für mich wie ein Künstler. Wenn er einem guten Tag hatte, war es einfach wunderbar zu sehen, was er zu leisten imstande war. Der fuhr mir manchmal so richtig um die Ohren. Auch Merckx war so, doch bin ich nicht mehr zu seiner Zeit gefahren. Ferdy Kübler, obwohl ich zu den Koblet-Anhängern gehörte, war ebenfalls ein fantastischer Rennfahrer. Ferdys unglaublicher Wille hatte mich stets beeindruckt.
Von Christian Rocha
<i>Gottfried ''Göpf'' Weilenmann (91) entschied 1949 die Tour de Suisse für sich. Weilenmann sagt heute bescheiden, dass er nur gewann, weil in diesem Jahr die grossen Namen nicht am Start waren. 1942 wurde Weilenmann Strassen-Schweizermeister bei den Amateuren. Erst 1945 wurde er Profi. Neben dem Sieg an der Tour de Suisse waren der Profi-Schweizermeistertitel und der Vize-Weltmeistertitel im Jahr 1952 Weilenmanns grösste Karrierenerfolge.</i>
<i>Quelle: sport.ch</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legenden: Pascal Richard</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/legenden-pascal-richard/</link>
			<description>Die Tour de Suisse feiert 2011 mit der 75. Austragung ein grosses Jubiläum. Grund genug, den Fokus auf die ehemaligen Sieger der Tour de Suisse zur richten. Heute, im zweiten Teil, spricht Pascal Richard (47) über die unvergesslichen Momente des Sieges, seine Kindheitserinnerungen und verrät, was er heute in seinem Alltag macht.
Sie haben 1994 die Tour de Suisse gewinnen können. Welches ist Ihre schönste Erinnerung, wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tour de Suisse feiert 2011 mit der 75. Austragung ein grosses Jubiläum. Grund genug, den Fokus auf die ehemaligen Sieger der Tour de Suisse zur richten. Heute, im zweiten Teil, spricht Pascal Richard (47) über die unvergesslichen Momente des Sieges, seine Kindheitserinnerungen und verrät, was er heute in seinem Alltag macht.
<b>Sie haben 1994 die Tour de Suisse gewinnen können. Welches ist Ihre schönste Erinnerung, wenn Sie einen Blick zurückwerfen?</b>
<i>Pascal Richard:</i>&nbsp;Zwischenzeitlich schien die Tour damals für mich schon verloren. 25 Fahrer hatten sich abgesetzt, dabei drei Teamkollegen von mir. Ich hingegen hatte die Gruppe verpasst. Doch mein Teamchef liess die drei aus der Spitzengruppe zurückrufen, um für mich die Lücke wieder zu schliessen. In Lugano trat ich in Gelb zum Zeitfahren der 6. Etappe an. Ich hatte solche Angst, die Tour de Suisse nach 1991 erneut nur auf dem zweiten Platz zu beenden. Diese Angst trieb mich so fest an, dass ich über mich hinauswuchs und die Spitzenposition verteidigte. Auf den restlichen Etappen bis ins Ziel nach Zürich liess ich dann nichts mehr anbrennen.
<b>Welche Bedeutung hatte der Sieg 1994 für Sie persönlich?</b>
Zu diesem Zeitpunkt war ich schon Radquer-Weltmeister, Zweiter der Tour de Suisse und dennoch kannte mich in der Schweiz kaum jemand. Als Schweizer wollte ich meine Heimrundfahrt unbedingt gewinnen. In den Geschichtsbüchern kann man sich so verewigen und bei den Leuten geht man weniger schnell vergessen.
<b>Welches sind Ihre Kindheitserinnerungen an die Tour de Suisse?</b>
Erst mit 17 Jahren bekamen wir zu Hause einen Farbfernseher. Ich war als Kind immer draussen und verfolgte den Radsport nicht vor dem TV. Das Rennen „A travers Lausanne&quot;, welches es heute leider nicht mehr gibt, löste in mir eine grosse Faszination für den Radsport aus. Als Junger sah ich da Fahrer wie Eddy Merckx, Bernhard Hinault oder auch Beat Breu.
<b>Waren die Zeiten bei Ihrem Sieg an der Tour de Suisse härter als heute?</b>
Sie war nicht härter, aber anders. Früher hatten wir einzig viel, viel schlechtere Kleider. Wenn es regnete, hatten wir dann die Hosen teilweise an den Knien unten. Die allerbesten der Welt verdienen heute so viel Geld, dass sie auch noch lange nach der Karriere davon leben können. Das macht es sicher einfacher.
<b>Wie sieht Ihr Lebensalltag heute aus?</b>
Ich hatte nach meiner Karriere eine sehr schwere Zeit. Trotz einem abgeschlossenen Studium am „Tech&quot;, fand ich während drei Jahren keine Arbeit. Doch ich habe meinen Weg gemacht und betreibe heute mein eigenes Architektur-Büro mit sechs Angestellten in Montreux.
<b>Trifft man Sie heute noch auf dem Velo an?</b>
Nein, eigentlich nicht. Nur ein, zweimal im Jahr auf dem Mountainbike. Meine Arbeit braucht zu viel Zeit und wenn ich einmal frei habe, gehe ich lieber auf mein Motorrad.
Von Christian Rocha
<i>Pascal Richard (47) entschied 1994 die Tour de Suisse für sich. Zudem gewann der Romand 1996 in Atlanta Gold beim Olympischen Strassenrennen. Im Frühjahr vor dem Olympiasieg reüssierte Richard beim Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Er war jedoch auch im Gelände Weltklasse, denn 1988 gewann er in Hägendorf den Weltmeister-Titel im Radquer.</i>
<i>Quelle: Sport.ch</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Pikett an der Tour de Suisse</title>
			<link>http://www.tourdesuisse.ch/nc/de/news/news_detail/article/auf-pikett-an-der-tour-de-suisse/</link>
			<description>Die Aufgabe eines Radrennens ist für jeden Radprofi die Höchststrafe - fast jeden. Denn der Berner David Loosli steigt dieses Jahr vielleicht freiwillig aus der Tour de Suisse aus. Der Grund: Seine Frau ist hochschwanger.
David Loosli und seine Freundin haben in diesem Frühjahr geheiratet. Das frisch vermählte Paar erwartet in den kommenden Tagen Nachwuchs, Geburtstermin 16. Juni. Dies ist der kommende Donnerstag und an ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Aufgabe eines Radrennens ist für jeden Radprofi die Höchststrafe - fast jeden. Denn der Berner David Loosli steigt dieses Jahr vielleicht freiwillig aus der Tour de Suisse aus. Der Grund: Seine Frau ist hochschwanger.
David Loosli und seine Freundin haben in diesem Frühjahr geheiratet. Das frisch vermählte Paar erwartet in den kommenden Tagen Nachwuchs, Geburtstermin 16. Juni. Dies ist der kommende Donnerstag und an der Tour de Suisse steht die schwere und wohl vorentscheidende Bergankunft in Malbun (FL) auf dem Programm. Gut möglich, dass David Loosli dann nicht mehr im Tour-Tross dabei ist.
<b>Alle Freiheiten vom Team</b>
Vielleicht ist Loosli dann bereits Vater und freiwillig aus der Tour de Suisse ausgestiegen. Mit seinem italienischen Team „Lampre&quot; hat der zuverlässige Helfer im Vorfeld die spezielle Situation besprochen. Das Teammanagement liess Loosli freie Wahl, ob er in Lugano beim Start der neuntägigen Rundfahrt antreten will oder nicht.
In Absprache mit Frau, Familie, Freunden und Bekannten wurde eine Art „Notfallplan&quot; erstellt. Sobald das Telefon aus Bern klingelt, steigt Loosli aus der Tour aus und strebt den schnellstmöglichen Weg nach Hause an. „Wir haben in jedem Ecken der Schweiz Leute organisiert, die mich sofort nach Bern fahren würden&quot;, so der entspannt wirkende Loosli. Zum „Notfallplan&quot; gehört noch ein weiterer wichtiger Punkt: „Meine Frau darf mich nicht ständig anrufen, denn sonst denke ich jedes Mal, dass es so weit ist.&quot; So ruft Loosli jeweils seine Frau morgens und abends an und legt sich dann mit einem leicht mulmigen Gefühl ins Bett.
<b>Hoffen auf den Wunschtermin</b>
Ganz so einfach wie in der Theorie wird es dann doch nicht sein. Denn wenn das Telefon während einer Etappe klingelt und Loosli um einen Etappensieg kämpft, muss er wohl oder übel zuerst ins Ziel fahren, bevor ihn eines der arrangierten Taxis nach Bern chauffiert.
Loosli und seine Frau verlassen sich auf ihr inneres Gefühl: „Irgendwie spüre ich, dass es erst zwei, drei Tage nach der Tour de Suisse so weit ist.&quot; Es wäre ihm zu gönnen, wenn das Baby erst am &nbsp;Wunschtermin das Licht der Welt erblicken würde. Allenfalls fährt Loosli dann sogar anfangs Juli die Tour de France. Alles werde seinen Weg nehmen und er wolle gar nicht gross überlegen. Loosli verrät stolz, dass es ein Knabe wird. Klein „Dävu&quot; ist ein Wunschkind, jetzt muss er nur noch zum Wunschtermin zur Welt kommen.
Von Christian Rocha
<i>Quelle: sport.ch</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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