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5. Etappe: Bex - Cevio (14. Juni 2017) - Mittelschwere Etappe



Start in Bex

Die Gemeinde Bex, nach Fläche die drittgrösste des Kantons Waadt, erstreckt sich vom Rhoneufer bis zum Gipfel des Diablerets-Massivs und zeichnet sich durch ihre vielfältigen Landschaften und eine besonders üppige Farbpalette aus.

Das Dorf Bex liegt an den Montet-Hügel geschmiegt und windgeschützt an der Stelle, an der die Bäche Avançon de Nant und Avançon d’Anzeindaz zusammenfliessen. Pont-de-Nant und die Alp Solalex weiter oben bilden reizvolle Ausflugsziele in einer üppigen und freundlichen Natur, in der viele Besucher Erholung finden und auftanken können. In Pont-de-Nant am Eingang zum Naturschutzgebiet Vallon de Nant lockt der Alpengarten „La Thomasia“ mit über 3000 geografisch geordneten Bergpflanzen.

Auf dem gipshaltigen Boden der Rebberge von Bex gedeiht ein Wein voller Charakter, der weit über die Gemeindegrenzen hinaus einen guten Ruf geniesst. Zahlreiche natürliche Quellen alimentieren ein Trinkwassernetz von aussergewöhnlicher Qualität, und eine Salzmine deckt den Salzbedarf der Bevölkerung des ganzen Kantons. Die Salzminen von Bex sind ein sehr sehenswertes regionales Ausflugsziel.

In Bex werden in einem prächtigen natürlichen Rahmen regelmässig Grossveranstaltungen organisiert, wie etwa die Triennale „Bex & Art“, eine Ausstellung von nationaler Bedeutung von modernen Monumentalskulpturen.

www.villars-diablerets.ch/de/Z1634

Ziel in Cevio

Das Maggiatal ist das weitläufigste Tal des Tessins: es hat sich im Laufe der Jahrhunderte durch das Wasser seines Flusses Maggia gebildet.

Seine Seitentäler – Bavona, Lavizzara e Rovana – bereichern das Gebiet mit spektakulären  Bergen, welche Wanderer aus aller Welt anlocken. 

Cevio ist die letzte (oberste) ebene Fläche und befindet sich genau im Zusammenfluss der drei Täler.

Das Dasein von Cevio wurde erstmals im Jahre 1230 aufgezeichnet. Cevio hat immer eine zentrale Rolle im Tal gespielt.

Das Dorf besitzt eine Vielfalt an gut aufbewahrten historischen Denkmälern, wie zum Beispiel die reizende “Piazza” die von Häusern des 19. Jahrhunderts umringt ist.

Das Vallemaggia Museum, welches sich in der Altstadt Cevios befindet, ist die wichtigste kulturelle Einrichtung des Bezirks.

Im Ortsteil Boschetto ist die Uhr im 1700 stehen geblieben: noch heutzutage ist die ländliche Dorfstruktur (mit den typischen Häusern aus Steinmauern) erkennbar.

Die Grottos dienen wie dazumal, um Wein, Käse und Wurstwaren aufzubewahren – und natürlich werden diese Köstlichkeiten auch hier auf den typischen Steintischen genüsslich verzehrt.

Im unteren Maggiatal fliesst der Fluss sachte, folglich werden wunderbare Strände aus feinen Sandkörnern erschaffen und der Besucher kann die natürlich ausgehöhlten Wasserbecken geniessen.   

In Cevio beginnt auch der Weg nach Bosco Gurin, welches das höchstgelegene Dorf im ganzen Kanton ist. Auf 1506 m. ü. M. war Bosco Gurin unteranderem ein Ziel der herausragenden TdS ed. 1997. 

http://www.ascona-locarno.com/de/Esplora/Vallemaggia.html