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Freitag, 11.06.2021

Fiesch

In Fiesch entstand ein neuer Verkehrsknotenpunkt. Der Jahrhundert-Bau vereint einen neuen Bahnhof mit Zug- und Bus-Terminal und direktem Zugang zu den Gondeln hinauf auf die Fiescheralp.

Der ÖV-Hub beinhaltet einen komplett neuen Bahnhof der Matterhorn Gotthard Bahn (Station Fiesch). Die Aletsch Bahnen AG integrieren die Talstation der neuen 10er Gondelbahn zur Fiescheralp. Die Strecke ist neu und die Bergstation mit neuer Garagierung wurde umgebaut. Mit einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 7 Metern pro Sekunde ist die Gondelbahn die schnellste der Schweiz. Neben der Talstation in Fiesch entstand ein neuer PostAuto-Terminal. Der Neubau fokussiert auf Sicherheit, Kundennutzen und die Arealentwicklung für Drittnutzung.
Alle Anlagen werden barrierefrei (behindertengerecht) ausgestaltet.

Zug, Postauto und Seilbahn an einem Ort: ein echter Mehrwert für alle Wintersportler, Wanderer und Touring-Gäste in der Aletsch Arena.

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Disentis Sedrun

Wo der Rhein seinen Ursprung hat, schöpfen Gäste und Einheimische Kraft und Erholung aus vielen Quellen. Ganz in der Nähe des Oberalppasses, auf dem der höchstgelegene Leuchtturm der Welt symbolisch die Quelle des Rheins markiert, liegt der kleine, mystische Tomasee, der in einer gemütlichen Wanderung bequem zu erreichen ist. Hier entspringt der Rhein und sein Wasser plätschert als kleiner Bach in die Tiefe und markiert so den Beginn einer fliessenden Verbindung zwischen Alpen und Nordsee.

Aber auch abseits des Tomasees locken zahlreiche Wander- und Bikerouten, Gipfel und Aussichtsziele, SAC-Hütten und zwei idyllische Badeseen zu Ausflügen. Für Rennradfahrer geht‘s über den Lukmanier- oder den Oberalppass auf unvergessliche und herausfordernde Passrunden – oder Richtung durch die spektakuläre Rheinschlucht Ruinaulta nach Chur.

In Disentis Sedrun und der oberen Surselva lebt man noch die heimische rhätoromanische Traditon. So werden Gäste je nach Tageszeit mit «Bien di» oder «Buna sera» begrüsst – guten Tag oder guten Abend. Kultureller und spiritueller Mittelpunkt der Region ist das über 1400 Jahre alte Benediktinerkloster von Disentis, in dem noch heute um die 20 Ordensbrüder zusammen in der Gemeinschaft leben und arbeiten.

Schon gewusst? Nur vier Zentimeter misst die berühmteste Spezialität Graubündens in der Version des Konditormeisters Reto Schmid – nicht mehr als ein Fünfliber. Die 19 Gramm leichte «Bündner Mini-Nusstörtli» aus Sedrun sind eine Delikatesse.

Bien di und herzlich willkommen in Disentis Sedrun.

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