Tour de Suisse 2026 – Kompromisslos von Anfang bis Ende
Sportdirektor David Loosli hat eine Strecke konzipiert, die praktisch keine Verschnaufpausen zulässt – klassische Übergangsetappen sucht man vergebens.
Los geht es im italienischen Sondrio mit einer technisch anspruchsvollen Rundstrecke im Stil der Lombardei-Rundfahrt. Es folgen Puncheur-Terrain am Lago Maggiore (Etappe 2) und eine taktische Schlüsseletappe rund um die Schwägalp in Bad Ragaz (Etappe 3). Das Einzelzeitfahren in Aarburg (23 km, flach und schnell) bietet den Spezialisten die Gelegenheit zur Machtdemonstration, bevor die Königsetappe in Villars-sur-Ollon alles entscheidet: ein Rundkurs mit Start auf dem Col de la Croix, über 4’000 Höhenmeter für die Männer, rund 3’000 für die Frauen – bergauf oder bergab, kaum Flachpassagen.
Erstmals präsentiert die Tour de Suisse beide Rennen – Frauen und Männer – mit weitgehend paralleler Streckenführung.
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